VitaliWeb Tools

PDF-Seiten nummerieren

Sichtbare Seitenzahlen mit Ausnahmen, römischen Zahlen und geprüfter Platzierung ergänzen.

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So funktioniert’s

  1. PDF laden sowie erste physische Seite und erste gedruckte Zahl festlegen.
  2. Ausgeschlossene physische Seiten eingeben. Entscheiden, ob diese bei gedruckter Nummerierung und Gesamtzahl weiterhin mitzählen.
  3. Arabische, kleine oder grosse römische Zahlen wählen; Format und bei Seite-von-Labels die gedruckte Sprache einstellen.
  4. Platzierung oben/unten und links/Mitte/rechts, Rand, Schrift und Grösse setzen. Geprüften Kandidaten erstellen und die Zuordnung von physischen Seiten zu Labels kontrollieren.
  5. Bei erkannter Überlappung die Position ändern oder sie prüfen und vor einem erneuten Versuch ausdrücklich akzeptieren. numbered.pdf herunterladen und die gespeicherten Seiten kontrollieren.

Beginne bei fünf physischen Seiten auf Seite 2 mit gedruckter Zahl 3 und schliesse Seite 3 aus. Ohne Mitzählen der Ausnahme lauten die übrigen Labels iii, iv, v. Mit Mitzählen entstehen iii, v, vi.

Details & Grenzen

Bis 25 MiB Ein-/Ausgabe und 100 Seiten; 60 Sekunden pro Vorgang. Verschlüsselte oder digital signierte PDFs, XFA, eingebettete Dateien, aktive Dokumentaktionen und abweichende UserUnit-Skalierungen werden nicht unterstützt. Geprüftes JPEG und ungefilterte/Flate-Bilder innerhalb entpackter Ressourcengrenzen; keine Inline-Bilder, JPEG 2000, JBIG2 oder CCITT. Keine PDF/A-, PDF/UA- oder Signaturgültigkeits-Zertifizierung. Startzahlen 1–9’999; römische Zahlen einschliesslich Gesamtzahl 1–3’999. Helvetica oder Times mit 6–72 pt; Rand 0–720 pt innerhalb der Seite. Die Überlappungsprüfung nutzt gerenderte Pixel und kann Hintergründe melden; sie bescheinigt keine kollisionsfreie Gestaltung.

Ersetzt das die vorhandenen Seitenlabels im PDF-Reader?

Nein. Neue Zahlen sind zusätzlicher sichtbarer Vektortext. Vorhandene Seitenlabels in der Dokumentstruktur bleiben unverändert. Physische Seitenauswahl und gedruckte Labels können voneinander abweichen. Pixelprüfungen können farbige Hintergründe melden oder feine Überschneidungen übersehen; prüfe deshalb die tatsächliche Ausgabe und verstehe Warnungen nicht als Gestaltungsgarantie.