Schrift hinter einer PDF-Textstelle prüfen
Text in der Seitenvorschau auswählen und verfügbare PDF-Schriftnamen, Einbettungsbelege, transformierte Grösse und Fundstellen prüfen.
Dein Tool wird vorbereitet …
So funktioniert’s
- PDF auswählen oder ablegen, alternativ das synthetische Dokument laden.
- Seite und Textstelle in der Vorschau oder in der tastaturbedienbaren Textliste wählen. Liste und Rahmen sind in Gruppen von 80 paginiert.
- Genauen Text, Schrift-ID, verfügbare Ressourcennamen, Schriftstream-Einbettung sowie transformierte Grösse und Winkel prüfen.
- Über die dokumentweite Schriftübersicht weitere Seiten und Grössen ansehen.
- JSON-Prüfbericht erzeugen. Seine tatsächlichen UTF-8-Bytes werden vor dem Download erneut gelesen und geparst.
Das synthetische PDF verwendet Helvetica, Times, Courier und einen tatsächlich eingebetteten Liberation-Sans-Subset, einschliesslich gedrehtem Unicode-Text. Jede Textstelle muss zu ihren eigenen verfügbaren Schriftbelegen führen; ein Scan darf keine erfundene Schrift erhalten.
Details & Grenzen
Bis 25 MiB und 100 Seiten; die gemeinsamen Text-, Stream- und Worker-Grenzen gelten. Originale Verzeichnisnamen, Subset-Präfixe, interne PDF.js-IDs und Ersatzkategorien des Renderers bleiben getrennt. Exakte Namenszuordnung kann mehrdeutig sein. Die Grösse ist eine angenäherte transformierte Em-Höhe; Farbe und exakter Schriftschnitt sind nicht geprüft. Kein Schriftdatei-Download, keine OCR oder Markenähnlichkeitsvermutung. Eingebettete Bilder: ungefilterte/Flate-Pixel oder geprüftes JPEG, bis 8.192 px je Kante. Inline-Bilder, JPEG 2000, JBIG2, CCITT und ungewöhnliche JPEG-Varianten werden nicht unterstützt.
Identifiziert eine interne Kennung oder Ersatzkategorie die originale Markenschrift?
Nein. Eine technische ID ist nur eine Kennung. Verfügbare exakte PDF-Verzeichnisnamen werden separat gezeigt; gleiche oder fehlende Namen bleiben unsicher. Ein Subset-Präfix ist ein Namenshinweis; der Schriftstream-Beleg authentifiziert weder Marke noch Lizenz.