VitaliWeb Tools

PDF-Markierungen in bearbeitbare Lernkarten umwandeln

Eingebettete Markierungen und Kommentare mit Seitenquelle prüfen, Fragen oder ausdrückliche Lückenbereiche bearbeiten und geprüfte Anki-kompatible Textdateien exportieren.

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Dein Tool wird vorbereitet …

So funktioniert’s

  1. PDF auswählen oder ablegen, alternativ das synthetische Dokument mit Annotationen laden.
  2. Nach Seite, Farbe oder verfügbarem Autor filtern. Markierungstext, Kommentare, Kontext und Originalstellen prüfen.
  3. Quellen auswählen und bearbeitbare Karten erzeugen oder eine leere Karte manuell ergänzen.
  4. Frage und Antwort schreiben oder Lückentext wählen und die zu verbergenden Wörter ausdrücklich markieren. Quelle, Vorschau und Hinweise auf ungültige Felder prüfen.
  5. Getrennte UTF-8-TSV-Dateien für Basic- und Cloze-Notizen erzeugen oder bearbeitbares JSON ausdrücklich exportieren. TSV-Zeilen werden vor dem Download erneut gelesen und geprüft.
  6. In Anki Tab-Trennung und HTML-Felder wählen, den passenden Notiztyp und die zwei Felder zuordnen. Duplikat-/Aktualisierungseinstellung und Importvorschau prüfen; der Abgleich über das erste Feld kann vorhandene Notizen ändern.

Das synthetische PDF enthält eine zweizeilige gelbe Markierung mit Zürich, Café und wörtlichem HTML sowie einen separaten Kommentar mit Tab, Anführungszeichen, Zeilenumbruch und wörtlichen Cloze-Klammern. Nur der ausdrücklich gewählte Bereich darf eine Anki-Lücke werden.

Details & Grenzen

Nur eingebettete Hervorhebungen, Unter-/Durchstreichungen, Wellenlinien und Textkommentare; keine Erkennung eingebrannter Farben, Handschrift, OCR oder KI-Antworten. 25 MiB, 100 Seiten und 2.000 Annotationen/Karten; 20.000 Zeichen je Kartenfeld und 16 MiB je Export. Teilfragmente nutzen angenäherte Geometrie und müssen geprüft werden. Formatprüfung ist kein tatsächlicher Anki-Anwendungsimport und kein .apkg-Paket. Eingebettete Bilder: ungefilterte/Flate-Pixel oder geprüftes JPEG, bis 8.192 px je Kante. Inline-Bilder, JPEG 2000, JBIG2, CCITT und ungewöhnliche JPEG-Varianten werden nicht unterstützt.

Werden Tabs, HTML und bereits vorhandene Cloze-Syntax wörtlich übernommen?

Text wird als wirkungsloses HTML maskiert, Zeilenumbrüche werden sichere br-Tags, und wörtliche Klammern/Doppelpunkte erzeugen keine zusätzlichen Lücken. Nur der gewählte Bereich erhält c1-Syntax. Basic- und Cloze-Dateien bleiben getrennt. Anki war in der geprüften Umgebung nicht installiert; der tatsächliche Anwendungsimport ist daher nicht durchgeführt.