VitaliWeb Tools

Versandetiketten auf das genaue Druckformat zuschneiden

Etikettenbereiche prüfen, drehen und proportional auf PDF-Seiten in 4 × 6 Zoll, 100 × 150 mm oder eigenen Massen einpassen.

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So funktioniert’s

  1. Ein oder mehrere PDFs oder das synthetische Beispiel mit zwei Etiketten auswählen.
  2. Inhaltsblockvorschläge aus Seitenpixeln prüfen oder genaue Bereichskoordinaten eingeben. Barcode und vollständige weisse Freizone einschliessen.
  3. Jedes geprüfte Etikett hinzufügen, Drehung und Reihenfolge wählen sowie genaue Papiermasse und freie Ränder einstellen.
  4. Export erstellen und prüfen. Mit tatsächlicher Grösse / 100 % und passendem Papier drucken.

Zwei umrandete Etiketten auf einer synthetischen A4-Seite enthalten unterschiedliche QR-Werte. Exportiere beide auf getrennten 4-×-6-Zoll-Seiten oder vergleiche das tatsächlich abweichende Format 100 × 150 mm.

Details & Grenzen

1–10 PDFs mit zusammen 25 MiB und 100 Quellseiten; 1–200 Ausgabeetiketten, 64 MiB Export und 60 Sekunden je Verarbeitung. Eigenes Papierformat: 25–600 mm je Seite. Keine Passwörter, Formulare, Signaturen oder abweichenden UserUnit-Skalierungen. Entpackte Datenströme: je 16 MiB, insgesamt 64 MiB. Eingebettete Bilder: ungefilterte/Flate-Pixel oder geprüftes JPEG, bis 8.192 px je Kante. Inline-Bilder, JPEG 2000, JBIG2, CCITT und ungewöhnliche JPEG-Varianten werden nicht unterstützt.

Garantiert ein erfolgreicher Export lesbare Barcodes oder den physischen Druck?

Nein. Zuschnitte bleiben proportional, werden niemals gestreckt und können zum Einpassen verkleinert werden. Die Inhaltsblockheuristik versteht weder Barcodes noch Freizonen; prüfe sie selbst. Die synthetischen QR-Inhalte werden digital getestet, physische Drucker dagegen nicht. Verborgene Quellinhalte können verbleiben; interaktive Annotationen und Links werden ausgelassen.