Zuschnittplanung
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Verteile benötigte Teile auf Platten oder Leisten. Berücksichtige Schnittfuge, Materialmenge, Maserung und erlaubte Drehungen direkt in der Planung.
Dein Tool wird vorbereitet …
An einem Beispiel erklärt
Auch der Sägeschnitt verbraucht Material
Zwei Stücke à 400 mm brauchen bei 3 mm Schnittbreite mehr als 800 mm Rohmaterial. Der Rest entscheidet, ob ein weiterer Schnitt nötig ist.
1’000 mm Rohmaterial: zwei Schnitte Materialverwendung Länge Zwei Stücke 800 mm Zwei Sägeschnitte 6 mm Rest 194 mm Gesamt 1’000 mm 1’000 mm Rohmaterial: zwei Schnitte
Beide 400-mm-Stücke werden abgetrennt. Nach zwei Schnitten à 3 mm bleiben 194 mm Rest.
803 mm Rohmaterial: ein Schnitt Materialverwendung Länge Zwei Stücke 800 mm Ein Sägeschnitt 3 mm Rest 0 mm Gesamt 803 mm 803 mm Rohmaterial: ein Schnitt
Ein 3-mm-Schnitt trennt zwei exakt 400 mm lange Stücke. Das zweite endet an der Materialkante; es bleibt kein Rest.
Die echte Schnittbreite angeben und die Schnittfolge prüfen, nicht nur die Summe der Stücklängen.
Illustratives Beispiel. Das eindimensionale Beispiel nimmt nutzbares Rohmaterial mit den angegebenen Massen an. Der Planer verwendet eine begrenzte Heuristik und garantiert keinen optimalen Plan. Vor dem Schneiden kontrollieren.
So funktioniert’s
- Wähle 1D-Stäbe oder 2D-Platten und erfasse verfügbaren Bestand sowie benötigte Teile in Millimetern.
- Bestimme Mengen, Schnittfuge, erlaubte Drehung und Faserrichtung und markiere vorhandene Reststücke.
- Prüfe Anordnung, Schnittfolge, verbleibende Reststücke und nicht platzierte Teile.
- Exportiere den geprüften Plan als PDF, CSV oder JSON.
Bei einem 1’000-mm-Stab, zwei Teilen von 400 mm und zwei Schnitten von 3 mm bleiben 194 mm übrig. Ist der Bestand genau 803 mm lang, genügt ein Schnitt zwischen den Teilen.
Details & Grenzen
Begrenzte 1D-/2D-Guillotine-Heuristik, bis 200 Teile und 0,1 mm Genauigkeit. Die volle Fuge liegt im Material. Jede Platzierung wird geprüft; keine zugesicherte globale Optimalität.
Ist die Anordnung garantiert am materialsparendsten?
Nein. Eine begrenzte Heuristik für durchgehende Schnitte erstellt den Vorschlag und prüft Masse, Mengen, Faserrichtung und Schnittfuge. Nicht platzierte Teile bleiben sichtbar, auch wenn eine andere Anordnung möglich wäre. Prüfe Schnittfolge und Masse vor dem Zuschnitt; die Darstellung ist ein Plan und keine Maschinenanweisung.