Bilder zu PDF
JPEG-, PNG- und WebP-Bilder als ein PDF oder einzelne PDFs im ZIP anordnen.
Ordne Originalbilder ohne Scan-Korrektur an. JPEG-Bilddaten werden direkt eingebettet; EXIF-Ausrichtung und deine Drehungen werden auf der PDF-Seite angewendet. Bilder werden nicht automatisch vergrössert.
So funktioniert’s
- Bilder auswählen oder das synthetische Beispiel laden. Natürliche Dateinamen-Sortierung setzt page2 vor page10; bei Bedarf manuell verschieben.
- Einzelne Bilder drehen oder entfernen und Reihenfolge prüfen. JPEG-EXIF-Ausrichtung wird bei der exportierten Platzierung einbezogen.
- A4, Letter oder bildgrosse Seiten wählen; bei festem Papier automatische Ausrichtung, Hoch- oder Querformat festlegen.
- Ränder und dpi für die physische Platzierung setzen. Weisses Papier oder Transparenz sowie ein PDF oder ein PDF je Bild im ZIP wählen.
- Ausgabe erstellen, tatsächliche erste Exportseite sowie Seiten-/JPEG-Zahlen prüfen und PDF oder ZIP herunterladen.
Ordne page2.png vor page10.png an, ergänze ein JPEG mit EXIF-Ausrichtung und drehe es zusätzlich. Das gespeicherte PDF muss die vorgesehenen Seitenmasse und Platzierungen verwenden, während der eingebettete JPEG-Stream seine ursprünglichen Bildbytes behält.
Details & Grenzen
JPEG-, PNG- und WebP-Standbilder: bis 10 Dateien, je 10 MiB, insgesamt 25 MiB Ein-/Ausgabe, 20 MP und 8’192 px je Bild innerhalb entpackter Ressourcengrenzen. 60 Sekunden pro Vorgang. Platzierung 36–600 dpi und Ränder 0–1’440 pt innerhalb der Seite; maximale Seitenkante 14’400 pt. Keine automatische Vergrösserung oder Scan-Korrektur. Ursprüngliche JPEG-Metadaten können eingebettet bleiben.
Machen höhere dpi das Bild schärfer oder entfernen sie JPEG-Metadaten?
Nein. Die dpi-Einstellung steuert die physische Platzierung; sie erzeugt keine Pixel und komprimiert JPEGs nicht neu. Bilder werden bei Bedarf passend verkleinert und niemals automatisch vergrössert. Original-JPEG-Streams können EXIF und weitere Metadaten behalten; dies ist kein Werkzeug zur Metadatenentfernung. PNG-/WebP-Vorbereitung folgt dem lokalen Bildablauf. Transparente Platzierung entfernt keinen bereits ins Bild gezeichneten Hintergrund.