PDF zu JPG oder PNG
Gewählte PDF-Seiten als PNG oder JPEG mit genauer Auflösung und Hintergrundwahl rendern.
Rendere gewählte sichtbare PDF-Seiten als echte PNG- oder JPEG-Dateien. Dabei entstehen Seitenbilder; ursprüngliche eingebettete Bilddateien werden nicht extrahiert.
So funktioniert’s
- PDF oder synthetisches Beispiel laden und physische Seiten wählen; eine leere Auswahl bedeutet alle Seiten.
- PNG oder JPEG wählen. Vorgabe mit 72, 144 oder 300 dpi nutzen oder eine eigene Auflösung innerhalb der Pixelgrenzen eingeben.
- Bei JPEG die Qualität einstellen. Für leere Seitenbereiche Weiss oder Schwarz wählen; bei PNG ist zusätzlich Transparenz möglich.
- Gewählte Seiten rendern und kodierte Vorschau sowie genaue Pixelmasse jeder Seite prüfen.
- Ein Bild, die gewählte Einzelseite oder ein ZIP mit nummerierten Bildern herunterladen. Zurücksetzen löscht erzeugte Bild-URLs und die aktive Quelle.
Eine Letter-Seite mit 612 × 792 pt ergibt bei 144 dpi ein Bild mit 1’224 × 1’584 Pixeln. Mehrere gewählte Seiten erzeugen ein ZIP mit nummerierten Dateien; die Namen behalten die ursprünglichen physischen Seitennummern.
Details & Grenzen
Bis 25 MiB Ein-/Ausgabe und 100 Seiten; 60 Sekunden pro Vorgang. Verschlüsselte oder digital signierte PDFs, XFA, eingebettete Dateien, aktive Dokumentaktionen und abweichende UserUnit-Skalierungen werden nicht unterstützt. Geprüftes JPEG und ungefilterte/Flate-Bilder innerhalb entpackter Ressourcengrenzen; keine Inline-Bilder, JPEG 2000, JBIG2 oder CCITT. Keine PDF/A-, PDF/UA- oder Signaturgültigkeits-Zertifizierung. Rendern: 36–576 dpi, 12 MP je Seite, insgesamt 60 MP und 8’192 px je Kante. JPEG-Qualität 10–100 %. Transparente leere Hintergründe nur bei PNG. Gesamtausgabe bis 25 MiB; bei Bedarf Auflösung oder Seitenauswahl reduzieren.
Werden die ursprünglichen Bilder extrahiert oder bleibt Text auswählbar?
Nein. Die gesamte sichtbare Seite wird einschliesslich Zuschnitt und Drehung in Pixel gerendert. Eingebettete Quellbilder werden nicht extrahiert; auswählbarer PDF-Text und interaktive Felder bleiben in PNG/JPEG nicht erhalten. Ein gezeichneter Seitenhintergrund bleibt auch bei Transparenzwahl erhalten. Höhere dpi benötigen mehr Pixel und Speicher, ohne fehlende Quelldetails wiederherzustellen.